„Jule“-Nachbau wird zum Filmstar

Wer am Vormittag des Wahlsonntags in der Forster Innenstadt unterwegs war, wunderte sich bestimmt, dass der fahrbare Nachbau der Forster Stadteisenbahn im Stadtgebiet unterwegs war. Normalerweise setzt Familie Herrmann ihr Schmuckstück nur zu besonderen Anlässen in Betrieb. Diesmal wurde der Nachbau der „Schwarzen Jule“ jedoch zum Filmstar.

Im Auftrag des Museumsvereins Forst soll bis zum 125. Geburtstag der Forster Stadteisenbahn 2018 eine filmische Dokumentation zur Geschichte der Bahn erstellt werden. Eine Arbeitsgruppe des Museumsvereins ist für die Vorbereitung und Umsetzung dieses ehrgeizigen Projektes zuständig. „Wir liegen voll im Zeitplan!“, verrät Uwe Zeihser, Leiter der AG. „Dank der Unterstützung der Forster und einiger Auswärtiger bekamen wir viel Material zur Verfügung gestellt, so dass wir nun mit der Produktion der Dokumentation beginnen können.“.

Für die Bewegtbilder ist Frank Junge, bekannt für seine „Forst von Oben“-Videos, zuständig. Nicht nur historisches Bild- und Tonmaterial soll verwendet werden, sondern anhand aktueller Aufnahmen soll der Sprung von Historie und Gegenwart gewagt werden. „Ich habe bereits die Ansichten alter Fotos mit den Ansichten von Heute gegenüber gestellt“, sagt Frank Junge. „In der Dokumentation sollen dann beide Ansichten überblendet werden.“

Da nicht allzu viele Filmaufnahmen der „Schwarzen Jule“ in den Archiven zu finden waren, entwickelten die Mitglieder der Arbeitsgruppe die Idee, mit dem „Jule“-Nachbau neue Szenen zu drehen, die dann später mittels Computertechnik in die vorhandenen Filmaufnahmen eingefügt werden.

Große Unterstützung fand man bei Familie Herrmann. „Es ist ein schöner Anlass und für einen guten Zweck, deshalb helfen wir gerne bei den Aufnahmen.“, sagt Marion Herrmann, die als Beifahrerin und mit ihrem Mann Siegbert am Steuer das grüne Ungetüm durch die Forster Straßen navigierte, teils zum Erstaunen, öfters jedoch zum Schmunzeln der Passanten und Autofahrer in der Innenstadt.

Frank Junge befestigte derweil mehrere Kameras an das Fahrzeug, die die Fahrt aufzeichneten. Zusätzlich wurde aus dem Heck der „Jule“ gefilmt. Weitere Kameras in und auf Begleitfahrzeugen gingen mit der „Jule“ auf die gut zweistündige Fahrt durch Forst.

Aus alten Gleisplänen der Forster Stadteisenbahn wurde ein Rundkurs erarbeitet, der sowohl die noch im Stadtbild existierenden Schienenreste abfährt als auch markante Gebäude in den Fokus rückt. So führte die Tour u.a. zum ehemaligen Schlachthof, in die Alexanderstraße mit der Gleis-Ausweiche, zur ehemaligen Textilfabrik in der Heinrich-Werner-Straße (heute Likörfabrik) und ins heutige Textilmuseum. Natürlich durften auch die Straßen rund um den Stadtbahnhof nicht fehlen.

„Der Stadtbahnhof spielt im Film eine zentrale Rolle. Wir konnten Zeitzeugen interviewen, die früher hier gearbeitet hatten.“, sagt Uwe Zeihser. Das Wissen dieser ehemaligen Mitarbeiter der Stadteisenbahn half der Arbeitsgruppe, bestimmte Betriebsabläufe besser zu verstehen und offene Fragen, die sich aus der Sichtung der Archivalien ergaben, zu beantworten.

Jetzt beginnt für die Filmemacher, die alle ehrenamtlich für das Projekt tätig sind, der schwierigste Teil: die neuen Szenen müssen nun geschnitten und mit den vorhandenen Aufnahmen verknüpft werden, die Tricktechnik muss programmiert und Begleittexte erstellt und eingesprochen werden. Zum Festwochenende anlässlich des Jubiläums der Forster Stadteisenbahn im Mai nächsten Jahres soll die Dokumentation ihre Premiere haben.

Tamara

TamaraPremiere: 10.02.2007, Berlinale

Als 1978 die „Familie Silly“ gegründet wurde, aus der später Silly wurde, ahnte noch niemand,daß diese Musikformation eines Tages zu den populärsten und zeitgeschichtlich interessantesten Gruppen im deutschsprachigen Raum gehören würde. Frontfrau war Tamara Danz, wohlbehütete Tochter eines Diplomaten. Eine Frau, unangepaßt, provokant und eigensinnig, die auf Grund der Privilegierung ihrer Eltern zunehmend auch eine kritische Sicht auf das Leben in der DDR bekam.

Obwohl Silly immer im Schatten der großen Drei (Puhdys, Karat, City) stand, entwickelte sich die Gruppe schnell zu einer der erfolgreichsten und kreativsten Gruppe in der DDR, Tamara Danz wurde mehrfach als beste Rocksängerin des Landes geehrt. Die Alben „Mont Klamott“ und „Bataillon d’Amour“ gelten als Meilensteine der DDR-Rockmusik. Die Songtexte der Gruppe waren den staatlichen Behörden immer ein Dorn im Auge, Silly wandelte ständig auf einem schmalen Grad Richtung Zensur. Als Tamara Danz 1996 den Kampf gegen den Krebs verlor, starb auch ein Stück DDR-Musik.

Peter Kahane, hier mit Schauspielerin Stephanie Stumpf

Peter Kahane, hier mit Schauspielerin Stephanie Stumpf

In seinem Dokumentarfilm „Tamara“ nähert sich Regisseur Peter Kahane, eher bekannt durch Spielfilme und diverse Krimiserien (u.a. Polizeiruf 110, Stubbe – Von Fall zu Fall), dem Phänomen Tamara Danz. Er widersteht der Versuchung, das Leben dieser ungewöhnlichen Frau einfach nur chronologisch mit Lebensdaten abzuarbeiten, evt. noch unterstützt durch hundertmal gesehenes Archivmaterial. Stattdessen greift Kahane auf Zeitzeugen zurück, die so nah an Tamara Danz dran waren wie keine Anderen. Ritchie Barton und Uwe Hassbecker waren Tamaras Bandkollegen und Liebhaber, gleichzeitig aber auch Rivalen. In Interviews geben beide Musiker Einblicke auf ihre Sicht der Dinge. Die Story um das Leben einer Frau und die Geschichte einer Band wird zur Story einer ungewöhnlichen Liebesbeziehung dreier Menschen und deren Beziehungen zueinander. So erfährt der Zuschauer interessante Details dieser Menage á Trois, ohne das es ins Voyerhafte abgleitet. Daß Tamara Danz ein besonderer Mensch gewesen sein muß, erkennt man an den Reaktionen der Protagonisten. Gesichter sagen mehr als tausend Worte.

Jäcki Reznicek, ebenfalls Mitglied bei Silly, wurde zum neutralen Beobachter. Auch er kommt zu Wort und verrät zum Ende des Filmes, welches Versprechen er der todkranken Sängerin abgeben mußte.

Es ist zweifellos Peter Kahanes Verdienst, daß sich die drei Musiker so sehr öffnen in den Gesprächen. Selbst der Tod Tamaras wird ausgiebig thematisiert und verdeutlicht, daß Silly mehr war als ein Haufen zusammengewüfelter Musiker. Wie im ursprünglichen Bandnamen vorgesehen war es am Ende wieder eine Familie Silly.

Die gut einstündige Dokumentation wird angereichert durch private Filmaufnahmen, gedreht von Tamara Danz und Uwe Hassbecker. So gewinnt der Zuschauer Einblicke in Tamaras Leben, die über das Berufliche hinausgehen. Es gibt Aufnahmen aus dem Probenraum, Urlaubsbilder sowie Konzertmitschnitte. Barton, Hassbecker und Reznicek erzählen Anekdoten aus der gemeinsamen Zeit mit Tamara, die gleichzeitig einen Einblick in die Kulturpolitik der DDR geben und das Aufständische, daß man seit jeher Silly nachgesagt hat, dokumentieren.

Es hat Jahre gedauert, eher Silly wieder auf die Bühnen des nun gesamtdeutschen Landes zurückgekehrt ist. Es galt, den Verlust einer außergewöhnlichen Persönlichkeit zu verkraften und zu verarbeiten. Peter Kahanes Dokumentation „Tamara“ bringt dem Zuschauer diese Person näher, ohne sie zu glorifizieren.

Für Ostrock-Liebhaber ist diese Doku ein Muß, für alle anderen eine sehenswerte Empfehlung!

Details zur DVD-Box (Veröffentlichung: 18.08.2008)
EINE BAND UND IHRE GESCHICHTE
Eine einzigartige DVD-Edition über die Band SILLY und ihre unvergessene Lead-Sängerin TAMARA DANZ

DVD 1 »Tamara«: Der Berlinale-Film (2007) über Tamara Danz von Peter Kahane
DVD 2 »25 Jahre SILLY«: Die große Band-Dokumentation, Konzert-Highlights, Die besten VIDEO-Clips + Bonusmaterial
DVD 3 »Silly & Gäste«: Das Konzert im Berliner Tempodrom – MIT Stefanie & Thomas (SILBERMOND), Toni Krahl (CITY) u.v.a.
CD EXKLUSIV: Die erste Silly-CD mit Frontfrau Anna Loos. Der Soundtrack zum Kino-Highlight 2008 »DER MOND UND ANDERE LIEBHABER« mit Katharina Thalbach (Kinostart: 24.7.2008)
BUCH »TAMARA DANZ – LEGENDEN« von Alexander Osang (256 Seiten im Hardcover)

Laufzeit: 480 Minuten
Bildformat: 16:9 / 4:3
Tonformat: Dolby Digital 2.0, 5.1
Fernsehformat: PAL
Regionalcode: 2
Produktionsland: Deutschland
Color: Farbe
Sprachen: Deutsch

(Quelle: ICESTORM)

 

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18.05.2009 
19.05.2009 Zelluloid klein

Sportsfreund Lötzsch

cover_dvd_bigPremiere: 30.10.2007

„Sportsfreund Lötzsch“ ist eine sehenswerte Dokumentation über den ehemaligen DDR-Radsportler Wolfgang Lötzsch.

In den 70er und 80er Jahren war Lötzsch der wohl beste Radrennfahrer, den die DDR hatte. Er hatte angeblich noch mehr Talent als später ein gewisser Jan Ulrich. Klar, daß er regelmäßig den anderen Fahrern auf und davon fuhr. Sein großer Traum war die Teilnahme an den Olympischen Spielen und der Internationalen Friedensfahrt, damals das größte Radrennen im Amateurbereich. Wolfgang Lötzsch hatte nur ein Problem: er wollte sich nicht unterordnen und politisieren lassen, sondern einfach nur Radrennen fahren. Schnell geriet er in den Fokus des Ministeriums für Staatssicherheit, weil er sich weigerte, in die SED einzutreten. Seinen Traum konnte er vergessen, denn er wurde nicht so gefördert wie andere Athleten. Während also in den großen Radsport-Clubs die Kaderathleten jegliche Unterstützung erhielten, mußte sich Lötzsch in einer Betriebssportgemeinschaft selber zu helfen wissen und improvisieren. Und weil sich Lötzsch auch weiterhin nicht dem Willen der Obrigkeit beugen wollte, landete er wegen „Staatsverleumdung“ für 10 Monate im Gefängnis. Als er wieder draußen war, ging das Spiel weiter: Lötzsch ließ sich von nichts beirren und gewann weiter seine Rennen, sehr zum Leidwesen der Funktionäre…

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Wolfgang Lötzsch heute
(Quelle: ASCOT Elite)

Die Regisseure Sandra Prechtel und Sascha Hilpert lassen nicht nur Wolfgang Lötzsch zu Wort kommen, sondern auch ehemalige Freundinnen, Trainer und Begleiter von früher. Sogar der damals für Lötzsch zuständige Major des MfS, Heinz Engelhardt, äußert sich zu Wolfgang Lötzsch – mal herablassend, mal voller Respekt.

So entsteht nicht nur das Porträt eines außergewöhnlich talentierten Radfahrers, sondern auch ein Einblick in die Sportpolitik der DDR. Wie ein Puzzle wird durch die Schilderungen der Zeitzeugen das Bild zusammengesetzt. Man beschränkt sich auf das Wesentliche, Filmaufnahmen von damals werden äußerst sparsam eingesetzt. Die Kameraführung und der Schnitt lassen viel Platz für ruhige Momente. Man zeigt Lötzsch, wie er in der Gegenwart angekommen ist: als Mechaniker beim Milram-Team, beim Reparieren in der heimischen Werkstatt, beim Training. Und man gibt ihm viel Zeit, sich zu erinnern. So bleibt die Kamera manchmal fast minutenlang auf Lötzsch gerichtet, obwohl schon alles gesagt schien, um ihm dann doch noch einen Satz zu entlocken. Manche Szene hat sogar etwas tragikomisches, etwa als Lötzschs Frau einen ihr bis dahin unbekannten, an sie gerichteteten Brief liest.

„Sportsfreund Lötzsch“ ist kein Film, der Anklage erhebt. Es ist ein Film über einen Mann, dem man seinen Traum geraubt hat, der scheinbar immer einsam war und ist. Sicherlich wurde Wolfgang Lötzsch Opfer einer verfehlten Sportpolitik, sicher kam er den Funktionären und Institutionen der DDR in die Quere. Lötzsch gehört zu der Sorte Mensch, der nicht ständig klagt und sich in der Opferolle sieht. Lötzsch ist ein stiller, nachdenklicher Mensch, ohne Ambitionen zum großen Helden. Für den „kleinen“ Helden Wolfgang Lötzsch setzt ihm der Film „Sportsfreund Lötzsch“ ein Denkmal.

Diese Filmkritik wurde am 21.10.2008 auf Zelluloid klein veröffentlicht.

Der rote Elvis

Der rote ElvisEs kommt nicht allzu häufig vor, daß es ein Dokumentarfilm in die von Hollywood und dem neuen deutschen Film dominierte Kinos schafft. Überraschenderweise sind diese Perlen der Kinounterhaltung auch noch erfolgreich und meistens interessanter als das Hauptprogramm.

In genau dieses Schema paßt Leopold Grüns erster kinolanger Dok-Film, der eine erstaunliche Verweildauer in den Kinosälen hatte. Bereits auf der Berlinale 2007 hatte dieser Film viel Zuspruch und Lob eingeheimst.

„Der rote Elvis“ – so wurde liebevoll der in Denver/Colorado geborene Sänger, Schauspieler, Regisseur und Friedenskämpfer Dean Reed genannt. Schon in jungen Jahren hatte Reed erste Erfolge als Sänger und war mit dem echten Elvis auf Augenhöhe, was Chartplatzierungen anging.

Besonders in Südamerika hatte er eine große Fangemeinde. Bei seinen Auftritten dort lernte er aber auch die andere Seite kennen: unterdrückte Völker, machthungrige Regimes, Not und Elend. Diese Erfahrungen prägten Dean Reed und ließen ihn über über seine Rolle in dieser zweigeteilten Welt nachdenken. Er wandte sich von seinem Heimatland, den USA, ab, fand in der DDR ein neues Zuhause und stellte sich fortan bis zu seinem tragischen Ende an die Seite der Unterdrückten. Er kämpfte an der Seite Salvador Allendes wie auch Yassier Arafats. Er nahm Inhaftierungen in Kauf und patrouillierte an der Front in Palästina.

Dean Reed war sich sicher, daß er seinen Beitrag dazu leisten kann, die Welt ein wenig friedlicher zu gestalten. Manchmal fast schon naiv in seinem Tun – wie eine Szene im Film zeigt, als Dean Reed in der einen Hand eine Kalaschnikow und in der anderen eine Gitarre hält und so Streife läuft.

Aber genau diesen Wandel vom Sänger zum Kämpfer versucht Leopold Grün für den Zuschauer begreifbar zu machen. Anhand von bisher noch ungezeigten, zum Teil sehr privaten Aufnahmen, durch Interviews mit Zeitzeugen und durch eigene Recherchen zeichnet Leopold Grün das Porträt eines Mannes, der zwischen den Gesellschaftssystemen zu Zeiten des Kalten Krieges gefangen war. Die Einen hassten ihn für sein Engagement, die Anderen mißbrauchten ihn für ihre Zwecke.

Leopold Grün entmystifiziert einen Helden, der keiner sein wollte, und baut ihm gleichzeitig ein Denkmal. Die wenigen Zeitzeugen, die im Film zu Wort kommen, haben alle ihre eigenen Erfahrungen mit diesem Wanderer zwischen den Welten gemacht. Da ist die Ex-Frau, die scheinbar immer noch nicht darüber hinweg ist, daß ihr Mann, ihr Held, der Vater ihres Kindes sie einfach aus der gemeinsamen Wohnung schmiß. Da ist die heimliche Geliebte, wahrscheinlich die einzige Vertraute in Reeds Leben, mit der er den gemeinsamen Abgang von der großen Bühne plante und die sich beklagt, daß er dann doch ohne sie gegangen ist. Und da ist ein weiblicher Fan aus dem sowjetischen Riesenreich, die ihrem Idol niemals begegnet ist, aber ihr Leben komplett änderte und nach Amerika auswanderte, um ihrem Star wenigstens nach seinem Tod nah zu sein. Und da sind 2 Amerikaner – der Eine ein guter Freund von Dean Reed und praktisch so etwas wie sein Nachlaßverwalter, der andere ein Radiomoderator, der typische Kommunistenhasser, der sich zwar geschmeichelt fühlt, befragt zu werden, aber dann versucht, uralte Rechnungen mit Dean Reed zu begleichen.

Weltstar Armin Mueller-Stahl, die Politiker Isabell Allende und Egon Krenz kommen ebenso zu Wort wie chilenische Bergarbeiter. Sie alle hatten irgendwann einmal mit Dean Reed zu tun und erweisen in ihren Statements diesem „American Rebel“ ihren Respekt.

Leopold Grün verknüpft geschickt diese Interviews mit Film-Einblendungen, verzichtet aber gleichzeitig auf zuviel Begleittext und läßt meistens nur die Bilder für sich sprechen. Dazu ein eigens für diesen Film produzierter Soundtrack, der die Wirkung der Bilder noch unterstützt. Das Titelthema zieht sich wie ein roter Faden durch den Film und wirkt auch noch nach dem spektakulären Filmende nach.

Die 90 Minuten vergehen schneller als man denkt und ohne daß es langweilt. Und schon allein dafür gebührt den Filmemachern des „roten Elvis“ Respekt und Anerkennung!

Artikel veröffentlicht:

27.09.2007 Zelluloid klein