„Auf der Suche“ – die etwas andere Filmpremiere

PLAKAT (WEB) Auf Der Suche 2016Ein ungewöhnliches Kinoerlebnis hatten im Cottbuser Weltspiegel die gut 350 Besucher der Weltpremiere von „Auf der Suche“, dem ersten interaktiven Film. In Anwesenheit fast des gesamtes Filmteams verriet Moderator Olaf Pöschk dann auch gleich zur Eröffnung der Veranstaltung, was den Zuschauer erwartet: „Ich darf live im ‚Weltspiegel‘ zocken und Sie dürfen mir dabei zusehen!“, freute er sich.

„Auf der Suche“ ist ein Mix aus Spielfilm und Computerspiel. Erdacht hat sich das Konzept Erik Schiesko, bekannt für seine Filme „Blaue Stunde“ oder „Holger und Hanna (und der ganze kranke Rest)“. Doch Schiesko wollte etwas Besonderes schaffen: ein (Film)Spiel mit Lausitzer Motiven und realen Lausitzer Darstellern. Unterstützung für sein Projekt fand er bei der LAUSITZER RUNDSCHAU, die Erik Schiesko und seinem Team u.a. Zugang zum LR-Archiv und zu den Redaktionsräumen ermöglichte. Chefredakteur Johannes M. Fischer würdigte dann auch in seinem kurzen Grußwort das Ergebnis: „Was hier geschaffen wurde, ist einzigartig und beweist einmal mehr, daß Cottbus so einiges zu bieten hat!“.

Erik Schiesko beim Sektempfang vor der Premiere

Erik Schiesko beim Sektempfang vor der Premiere

Doch wie soll man sich einen interaktiven Film im Kino vorstellen? Genau das war das Experiment, daß Erik Schiesko, Programmierer Robert Baruck und Spieldesigner Olaf Pöschk an diesem Abend wagten. Das Bildmaterial wurde vom Laptop auf die große Leinwand übertragen. Neben fiktionalen Filmsequenzen, die die Handlung vorantreiben, gilt es immer auch wieder, bestimmte Aufgaben zu lösen. Während Olaf Pöschk auf seinem Sofa auf der Bühne dem Zuschauer erklärte, wie das Spiel abläuft, durfte Georg Martin in die Rolle des Spielers schlüpfen und verschiedene Rätsel lösen. Bei richtiger Antwort läuft das Spiel weiter, bei falscher Antwort folgen witzige Einspieler, die im Publikum für viel Gelächter sorgten. So wird bei einem Bewerbungsgespräch schon mal die Bewerbungsmappe zerrissen oder die Sekretärin platzt ins Gespräch und verkündet den Weltuntergang.

Gezeigt wurden knapp zwei Stunden Film- und Spielmaterial, viele Level wurden auf Zeitgründen übersprungen. Die effektive Spielzeit hat Olaf Pöschk mit 4-5 Stunden angegeben, und das auch nur, wenn man alle Rätsel beim ersten Versuch löst. Aber dann verpaßt man eben auch die vielen kleinen lustigen Überraschungen, die überall in das Spielkonzept eingebaut sind.

Letztendlich gelang das Experiment, wie der Applaus des Publikums verdeutlichte. Erik Schiesko versammelte noch einmal alle am Film Beteiligte auf der Bühne um sich herum und lud dann zu einem kleinen Bufett (passend zum Filmthema mit DDR-Gerichten) und zur großen Aftershow-Party ein. „Ich habe in den vergangenen Wochen soviel Zeit in die Fertigstellung des Films investiert, daß ich jetzt einfach nur noch feiern will!“, so Schiesko zum Abschluß.

Und wie kam das Projekt beim Publikum an? Viele waren überrascht von der professionellen Umsetzung und vom Produktionsaufwand. Aber sie waren auch neugierig, das Spiel selber einmal auszuprobieren. Ab Ende Februar besteht dazu auf einer speziell eingerichteten Webseite unter www.spielfilm.click die Möglichkeit.

Die beiden Hauptdarsteller Vanessa Jordan-Heinrich und Leander Linz

Die beiden Hauptdarsteller Vanessa Jordan-Heinrich und Leander Linz

„Auf der Suche“ – Erik Schieskos neuestes Projekt kurz vor der Premiere.

Bei Erik Schiesko, der mit seinem Spielfilm-Debüt „Blaue Stunde“ sowie mit „Holger und Hanna (und der ganze kranke Rest)“ für Furore sorgte und mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad in der Region besitzt, steigt die Anspannung. Nur noch wenige Tage, und sein neuestes Projekt feiert am 22. Januar 2016 im Cottbuser Weltspiegel seine Premiere.

Mit „Auf der Suche“ – so der Name des Filmes – wagt sich Schiesko auf völlig neues Terrain. Zum ersten Mal wird ein Film interaktiv auf die Kinoleinwand gebracht, d.h. es entsteht ein Spielfilm mit Computerspieleinlagen. Oder, je nach Betrachtungsweise, ein Computerspiel mit Filmsequenzen. Gut möglich, dass mit „Auf der Suche“ ein komplett neues Filmgenre geschaffen wird.

„Erstmalig entsteht ein interaktiver Film, dessen Thematik in der Lausitz angesiedelt ist.“ verrät der Filmemacher. „Dabei ist die Handlung nicht nur für Einheimische interessant. Der Spieler bzw. der Zuschauer wird auch vieles über die Lausitz erfahren, was er so vielleicht noch nicht kennt!“

Die Handlung des Filmes ist schnell erzählt: Ein junger Reporter namens Lukas kommt einer Verschwörung auf die Schliche. Er findet in einem Archiv einen Artikel aus den 80er Jahren, welcher seinen Tod beschreibt. Auf der Suche nach der Wahrheit deckt der Held nach und nach die Geschichte einer verflossenen Liebe auf, die für sein eigenes Schicksal verantwortlich scheint.

Der Spieler am PC oder mobilen Endgerät steuert Lukas durch verschiedene Orte und Situationen, lässt ihn Gegenstände einsammeln und versucht durch Geschick und Kombinationsgabe, das Mysterium um die geheimnisvolle Anzeige zu lösen. Das Spielprinzip kennen viele als “Point & Click”-Adventure vom heimischen Computer. Zusätzlich bringen filmische Rückblenden die Geschichte voran und offenbaren wichtige Informationen.

Während der Spielanteil in der Jetztzeit angesiedelt ist, werden die Ereignisse des Jahres 1986 in kurzen Filmszenen dargestellt.

Gerade der Sprung zurück in die Vergangenheit stellte das Filmteam vor größere Herausforderungen. Die jungen Filmemacher kennen die DDR nur aus Erzählungen ihrer Eltern. Kulissen, Requisiten und Handlungen sollten trotzdem so originalgetreu wie möglich sein, selbst an Fahrzeuge und Uniformen wurde gedacht. Geholfen haben oft Bekannte und Freunde mit Leihgaben und Fachwissen.
Auf der Suche nach geeigneten Motiven wurde Erik Schiesko auch in Forst fündig. Die alten Tuch-Fabriken und noch unsanierten Häuser im DDR-Einheitsgrau waren für den Regisseur die perfekte Kulisse für ein Abbild der damaligen Zeit. „Schienenstränge wie die der ehemaligen Forster Stadteisenbahn, die an manchen Abschnitten noch in Kopfsteinpflaster eingefasst sind, sucht man in Cottbus vergebens.“, so Schiesko.
Auch alte DDR-Fahrzeuge mussten organisiert werden. Cottbusverkehr stellte für die Filmaufnahmen eine alte Straßenbahn aus den 80er Jahren bereit. Oldtimersammler Matthias Regina von „Trabi Cottbus“ überließ kurzzeitig einen grünen Wartburg für die Dreharbeiten. Am Lenkrad saß Ronne Noack, in Cottbus besser als Postkutscher bekannt. Matthias Regina selbst spielt als Volkspolizist mit, natürlich stilecht in einem original VP-Funkstreifenwagen.
Für eine Familienszene wurde sogar eine leerstehende Wohnung in Forst mit Möbeln aus Haushaltsauflösungen komplett neu eingerichtet.

Weitere Motive fanden die Filmemacher in Groß Jamno, im Cottbuser Stadtteil Sachsendorf, im Tierpark Cottbus und in Jänschwalde.

Die Dreharbeiten hielten aber noch eine ganz andere Überraschung parat. Vanessa Jordan-Heinrich, die in den Filmpassagen die Rolle der Janette spielt, verrät eine kleine Anekdote: „Leander Linz, der Hauptdarsteller, und ich, wir kennen uns schon aus dem Kindergarten. Nach der Grundschule haben wir uns aus den Augen verloren. Erst hier beim Dreh haben wir uns wieder getroffen.“
Für Erik Schiesko war das Zusammentreffen ebenfalls ein Glücksfall: „Es ist zwar reiner Zufall, dass sich Vanessa und Leander wieder trafen. Aber da die Chemie bei den Beiden stimmt, hat sich das gut auf die gemeinsamen Szenen ausgewirkt.“

Erstes bewegtes Bildmaterial konnten Besucher des 25. Cottbuser Filmfestivals bei einer Art „Making Of“-Präsentation sehen. Aus dem Publikum kam durchweg nur positive Resonanz. Ablehnende Meinungen gab es keine, alle waren überrascht, welche Möglichkeiten sich durch die Kombination von Spielfilm und Computerspiel ergeben. Selbst Fachbesucher des Filmfestivals attestierten Erik Schieskos Projekt Potenzial fürs große Kino.

Die Handlung des Spiels greift neben den Geschichten um Lukas und Janette auch ernste Themen auf. Trotzdem gibt es für den Nutzer immer wieder unterhaltsame Momente. Werden nämlich im Spieleteil Rätsel falsch gelöst, erwarten den Spieler unvorhergesehene Überraschungen.

Die Cottbuser Zuschauer werden viele bekannte Gesichter wiedererkennen. In den Filmszenen agieren neben den beiden Hauptdarstellern Leander Linz und Vanessa Jordan-Heinrich bekannte Cottbuser Schauspieler. Ronne Noack wurde schon erwähnt. In einer anderen Szene spielt Matthias Heine vom Piccolo-Theater zusammen mit Laura Maria Hänsel vom Staatstheater Cottbus. Ihre Rollen sorgten schon während der Dreharbeiten für den einen oder anderen Lacher am Set.AufDerSuchePromo23

Bis der Film allerdings auf der großen Leinwand zu sehen ist, müssen Erik Schiesko und sein Team noch viel Zeit und Arbeit in das Projekt investieren. „Mehrere hundert Gigabyte Daten müssen verarbeitet und Handlungsstränge miteinander verknüpft werden. Zusätzlich sind viele ToDo-Listen noch abzuarbeiten.“, erklärt Erik Schiesko. Programmierer Robert Baruck musste sich dafür extra ein neues Computerprogramm schreiben, um die Interaktion des Filmes darstellen zu können. Erfahrungen, ob und wie es letztendlich funktioniert, gibt es bisher noch nicht.

Erik Schiesko ist verhalten optimistisch. Der Zuspruch und die Vorschläge von Film- und Computerfreaks, den er und seine Mitstreiter bei der Präsentation während des Filmfestivals erhielten, waren Aufmunterung und Aufforderung zugleich. „Wir wollen und wir werden bis zur Premiere am 22. Januar fertig sein!“, verkündet Erik Schiesko und macht sich gleich wieder an die Arbeit.

Bleibt eigentlich nur noch zu hoffen, daß „Auf der Suche“ genauso den Nerv des Publikums trifft wie Erik Schieskos bisherige Projekte. Ab 8. Februar 2016 erfolgt die Freischaltung, dann kann sich Jeder über eine eigens dafür eingerichtete Webseite selber auf die Suche nach des Rätsels Lösung begeben.

(c) für alle Fotos: KonturProjekt

Tatort: „Der große Schmerz“ / „Fegefeuer“

Das Erste

Erstausstrahlungen 01.01.2016 und 03.01.2016

Was war das für ein mediales Rauschen im Blätterwald, als bekannt wurde, daß Deutschlands Liebling Nr. 1, Helene Fischer, in Til Schweigers neuem Tatort mitspielen soll. Was genau, blieb lange geheim. Bekannt wurde nur, daß sie als Auftragskillerin die Gegenspielerin von Nick Tschiller (Til Schweiger) ist.

Hamburgs LKA-Beamter Nick Tschiller führt immer noch seinen Privatkrieg gegen den Anführer des Astan-Clans. Der soll in die JVA Landshut überstellt werden. Zeitgleich werden Tschillers Tochter Lenny (völlig talentfrei: Luna Schweiger) und seine Ex-Frau Isabell (Stefanie Stappenbeck) gekidnappt. Die Entführer fordern, daß Tschiller Firat Astan (Erdal Yildiz) während der Überführung befreit und anschließend an sie ausliefert.
Natürlich will Tschiller wissen, wer hinter der Aktion steckt. Um das zu erfahren, ist ihm jedes Mittel recht. Bei seinem Rachefeldzug verschont er weder Freund noch Feind: Tschiller trickst das Begleit-MEK aus, lenkt Astans Gefolgsleute ab (die an der Befreiungsaktion teilnehmen sollten), schlägt seinen Partner Yalcin Gümer (Fahri Yardim) K.O, schnappt sich Astan und taucht ab. Sein Vorgesetzter Petretti (Tim Wilde) sowie Staatsanwältin Hanna Lennerz (Edita Malovcic) werden nervös, scheint doch Tschiller so langsam die Kontrolle zu verlieren. Auch der neue Innensenator Revenbrook (Arnd Klawitter) scheint etwas verbergen zu wollen, will er doch unbedingt, daß Tschiller Astan erschießt.

Nick Tschiller (Til Schweiger, li.) und Firat Astan (Erdal Yildiz, re.)
Bild: NDR/Gordon Timpen

Yalcin und Kollegin Ines Kallwey (Britta Hammelstein) ermitteln im Hintergrund weiter und können herausfinden, daß sich Leyla, eine von Astan auf Tschiller angesetzte Killerin (Helene Fischer), auf einem Schiff befindet. Yalcin Gümer entdeckt dort auch Tschillers Frauen. Als Tschiller mit Astan im Schlepptau im Versteck erscheint, eskaliert die Situation. Bei einem Feuergefecht werden Isabell angeschossen und Yalcin erschießt Leyla.

In der Fortsetzung „Fegefeuer“ hat Tschiller immer noch Astan in seiner Gewalt. Terroristen überfallen das „Tagesschau“-Nachrichtenstudio und nehmen Geiseln (u.a. Sprecherin Judith Rakers). Tschiller soll Astan zu einem Übergabeort bringen, dann werden die Geiseln freigelassen.
Inzwischen hat aber Revenbrook alle Polizeibeamte auf Nick Schiller angesetzt. Plötzlich will der Innensenator, daß Astan am Leben bleibt und den Geiselnehmern überstellt wird.
Gümer und Kallwey finden heraus, daß Leyla als junges Mädchen zwangsprostituiert und von Revenbrook zu perversen Sexspielen mißbraucht wurde. Astans Aussage könnte Revenbrook zu Fall bringen, deshalb hat sich Revenbrook mit den Hintermännern der Geiselnahme im Studio eingelassen.
Tschiller und Astan liefern sich ein Katz-und-Maus-Spiel mit den Geiselnehmern. Außerdem versucht Astan immer noch zu fliehen, allerdings braucht er vorher noch Tschillers Hilfe, um an gewisse Dokumente zu gelangen.

Was hatte man sich in den 80er Jahren über Ruhrpott-Kommissar Horst Schimanski aufgeregt: zuviele Alleingänge, Missachtung der Dienstvorschriften, Überschreitung der Dienstbefugnisse. Gegen Tschiller war Schimanski ein vorbildlicher Beamter. In seiner ganzen Dienstzeit hatte Schimmi weniger Tote als Tschiller in dieser „Tatort“-Doppelfolge.
Schweigers Tschiller präsentiert sich als Mischung aus John McCaine (Bruce Willis in den „Stirb Langsam“-Filmen) und Jack Bauer (Kiefer Sutherland in „24“), ohne den Beiden auch nur annähernd das Wasser reichen zu können. Auch die Handlung ist völlig unrealistisch. Tschiller wird mit Waterboarding gefoltert, rammt frontal mit seinem Auto einen Lieferwagen, wird fast erdrosselt und bekommt ein Messer in den Rücken gerammt. Von den unzähligen Gegnern mit automatischen Waffen mal abgesehen. Tschiller putzt sich mal schnell das Blut aus dem Gesicht, steht auf und rennt weiter, als wäre nichts geschehen.

Aleksej (Sascha Reimann, re.), Pjotr (Raphael Domanski, 3.v.l.) und Lev (Janos Tiborcz, li.) foltern den immer noch schweigsamen Tschiller (Til Schweiger, 2.v.l.). "Bild: NDR/Gordon Timpen"

Aleksej (Sascha Reimann, re.), Pjotr (Raphael Domanski, 3.v.l.) und Lev (Janos Tiborcz, li.) foltern den immer noch schweigsamen Tschiller (Til Schweiger, 2.v.l.).
Bild: NDR/Gordon Timpen

Eine Spur der Verwüstung zieht sich durch Hamburg und niemand will (oder kann) ihn aufhalten? Und in einer Kommando-Aktion des russischen Inlandsgeheimdienstes kann mal so eben auf einer Straße in Hamburg ein Hubschrauber mit schwer bewaffneten Elitekämpfern landen, ohne daß es jemand mitbekommt?
Tschiller ballert mit allem und auf alles, was ihm vor die Flinte kommt – mal mit Pistole, mal mit MPi, mal mit Panzerfaust. Und bekämpft – mit einer Hand an einen Stuhl gefesselt – drei Ganoven (u.a. Sänger Ferris MC) mit einer Kreissäge.

Tschiller (Til Schweiger) jenseits von Gut und Böse. "Bild: NDR/Gordon Timpen"

Tschiller (Til Schweiger) jenseits von Gut und Böse.
Bild: NDR/Gordon Timpen

Als Actionfilm wäre „Der große Schmerz“ / „Fegefeuer“ durchaus großes Kino, als Tatort-Folgen ist das einfach nur großer Mist.

Und Helene Fischer? Mit dunkler Perücke, grünen Kontaktlinsen, einem starren Blick und ein paar wenigen im russischen Dialekt gesprochen Worten gibt sie eine Leyla ab, die auch jede Filmstudentin im ersten Studienjahr besser hätte spielen können. Daß sie den Filmtod stirbt (leider viel zu spät), ist nur zu gerecht. Und, oh Schreck, die ideale Schwiegertochter nimmt das böse F-Wort in den Mund. Einigen Helene-Fischer-Fans der älteren Jahrgänge dürften spätestens bei dieser Szene die Kinnladen runtergeklappt sein!

ARD/NDR TATORT: DER GROßE SCHMERZ, am Freitag (01.01.16) um 20:15 Uhr im ERSTEN. Leyla (Helene Fischer) hat noch eine Rechnung mit Firat Astan offen. © NDR/Gordon Timpen, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter NDR-Sendung bei Nennung "Bild: NDR/Gordon Timpen" (S2). NDR Presse und Information/Fotoredaktion, Tel: 040/4156-2306 oder -2305, pressefoto@ndr.de

Leyla (Helene Fischer) hat noch eine Rechnung mit Firat Astan offen.
Bild: NDR/Gordon Timpen

Til Schweiger nuschelt sich durch die Handlung, auch Erdal Yildiz ist nicht immer zu verstehen. Hat man versehentlich während der Dreharbeiten den Tonmann gleich mit erschossen?

Yalcin Gümer (Fahri Yardim) hofft darauf, Lenny und Isabella zu finden. Bild: NDR/Gordon Timpen

Yalcin Gümer (Fahri Yardim) hofft darauf, Lenny und Isabella zu finden.
Bild: NDR/Gordon Timpen

Einziger Lichtblick in diesem – na gut, nennen wir es ruhig Actionkracher – ist Fahri Yardim. Er ist die einzige coole Sau in diesem „Tatort“ und sollte seine eigenen „Tatort“-Folgen bekommen! Nick Tschiller dagegen gehört aus dem Dienst entlassen (oder zumindest in den Innendienst, am Besten zum Akten archivieren, versetzt).
Aber es ist zu befürchten, daß uns dieser Möchtegern-Weltretter weiter belästigt. Wenigstens ist Helene aus dem Spiel….

Helene Fischer ist Leyla Bild: NDR/Gordon Timpen

Helene Fischer ist Leyla
Bild: NDR/Gordon Timpen